
Dieses Werk aus der Reihe „Identity“ thematisiert die Vielschichtigkeit von Identität. Die dargestellte Person wirkt zugleich präsent und entrückt – je nach Distanz klarer oder fragmentierter. Identität entzieht sich eindeutigen Zuschreibungen; sie ist wandelbar, widersprüchlich und niemals vollständig erfassbar. Was wir sehen, ist stets geprägt von eigenen Projektionen. Das Werk lädt dazu ein, diese Unsicherheit auszuhalten und Identität als offenen, fortlaufenden Prozess zu begreifen.


