
Das fotografische Diptychon entstand in kollaborativer Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Fotografie, Performance und Körperkunst.
Es verhandelt Liebe jenseits normativer Vorstellungen von Intimität nicht als eindeutige Geste, sondern als verkörperte Balance zwischen Verbindung und Abgrenzung, Stärke und Verletzlichkeit, Rückzug und Berührung.


