
„Zwei Gestalten prallen aufeinander, kantig und weich, hell und dunkel.
Ihre Unterschiede reißen Linien ins Bild, spalten Konturen, zerhacken Umrisse. Und doch zwingen sie sich in eine gemeinsame Form.
Zwischen den Schrammen entsteht etwas Drittes: kein Kompromiss, sondern ein neuer Körper, in dem sich unsere Gegensätze nicht beruhigen, sondern einander festhalten.“


